Neuer Verdacht
Kindermörder vermutlich brutaler Serienmörder
Mehrere hundert Fälle der vergangenen 14 Jahre haben sich die Ermittler nach Angaben der Gendarmerie vorgenommen. Einige Bluttaten scheinen ganz auf den Vagabunden zu passen. Die Opfer haben auf den ersten Blick nichts miteinander gemein. Unter ihnen sind ein Priester und ein Transvestit, Frauen und Männer jeden Alters. Doch mehrere Tatorte haben Bezüge zu Moitoiret, und die Art, wie die Opfer zugerichtet waren, ähnelt sich. Im Fall Valentin sind sich die Ermittler sicher: Sie fanden in einem Wald eine Messerscheide, an der nicht nur Valentins Blut klebte, sondern auch das Blut Moitoirets.
Der 39-Jährige zieht seit 20 Jahren mit seiner neun Jahre älteren Gefährtin Noella durch Frankreich. Das Paar erklärte, im göttlichen Auftrag auf Pilgerreise zu sein, und übernachtete zuweilen in kirchlichen Einrichtungen. Er fühle sich verfolgt, sagte seine Mutter Journalisten. "Das ist ein netter Junge, aber manchmal lebt er in einer anderen Welt." Ermittler halten ihn für einen Psychopathen.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.