Wahnsinnsfahrt
Drei Tote nach Geisterfahrt nahe Turin
Ausland
15.08.2008 14:26
Auf einer Autobahn bei Turin in Italien hat ein 55-jähriger Mann als Geisterfahrer zwei Unfälle mit insgesamt drei Todesopfern verursacht. Wie die Polizei berichtete, war der Mann am Donnerstagabend mehr als 15 Kilometer in die falsche Richtung gefahren und kam bei der zweiten Karambolage selbst ums Leben.
Per Handy hatten Autofahrer bei der Verkehrspolizei Alarm geschlagen. Die Carabinieri versuchten noch, den Mann zu warnen, kamen aber zu spät.
Vermutet wird, dass Alkohol oder Drogen bei der Wahnsinnsfahrt eine Rolle gespielt haben. Der Mann war erst kurz zuvor aus einer Entzugsklinik entlassen worden.
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