Genick gebrochen
Russin tötet Ehemann mit Wand-Klappbett
Ausland
10.07.2008 11:42
Eine Russin hat ihren betrunkenen Ehemann unabsichtlich mit einem offenbar gemein gefährlichen Klappbett getötet. Als der Mann am Mittwochnachmittag schwer angeschlagen nach Hause kam und sich samt Kleidung quer übers Bett legte, begann ein Streit, der damit endete, dass die Russin das Bett samt dem ohnmächtigen Mann in die Wand klappte. Ihm wurde das Genick gebrochen.
Laut russischen Medien kam der Mann unglücklich mit dem Kopf zwischen Bettkante und Wand, als die Frau das mit einem offenbar recht starken Federmechanismus ausgestattete Bett zur Wand hochschnellen ließ. Sie sei danach sofort aus dem Zimmer gegangen und erst drei Stunden später zurückgekehrt, weil sie ihren Mann nicht schnarchen hörte, berichtet das russische Fernsehen.
Zwischen Bett und Wand verkeilt
Das Bett konnte sie dann nicht mehr herunterklappen, ihr Mann hatte sich mit dem Kopf bzw. am Genick zwischen Kante und Wand verkeilt. Die Feuerwehr musste das Bett mit einer Motorsäge zerlegen, der Notarzt konnte später nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Die Frau wurde laut den Berichten vorerst verhaftet.
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