Der Trend sei in Südafrika entstanden, berichtete Martin Raymond, Chef eines Forschungsinstituts. Aus Sorge, durch einen Zauber nur verhext und nicht wirklich tot zu sein, wollten die Begrabenen auch im Sarg noch mit der Welt in Verbindung treten können. Auf Wunsch würden auch Batterien zum Nachladen mitgegeben. Denn niemand wisse, wie lange der Zauber wirke.
Auch der Laptop muss mit rein
In Australien wurde festgestellt, dass mancher auch im Tod mit Hilfe der modernen Technik seinen Reichtum und Lebensstil zur Schau stellen wolle. "So wollte ein Mann mit Handy und Laptop in den Sarg", sagte Raymond.
Explosionen bei Feuerbestattungen
Dass sich auch immer mehr Amerikaner mit ihren Mobiltelefonen ins Jenseits verabschieden, fanden die Experten durch kleinere Explosionen bei Feuerbestattungen heraus. Die Batterien von Handys waren der starken Hitze nicht gewachsen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.