Eine Verkürzung der Sommerferien um zwei Wochen würde lediglich die durch die Herbst- und die Semesterferien im Vergleich zu anno dazumal verloren gegangene Unterrichtszeit ausgleichen und wären diese zwei Wochen, als zusätzliche Wiederholungs- und Übungszeit genutzt, pädagogisch durchaus wertvoll. Damit ist die Voraussetzung für eine Diskussion der von der Mehrheit der Eltern gewünschten Maßnahme bereits gegeben, wie sie der Lehrergewerkschafter Paul Kimberger vernünftigerweise anregt. Nur bei unserem gegenwärtigen Unterrichtsminister finden nicht nur Elternwünsche kein Gehör, sondern ist ihm auch eine Qualitätssteigerung des Schulsystems, für das er ja wohl erstverantwortlich ist, anscheinend kein Anliegen.
HR Mag. Dieter Grillmayer, Garsten, Gymnasialdirektor i. R., per E-Mail
Erschienen am So, 14.6.2026
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