Ferien stellen berufstätige Erziehende vor Probleme
In Kürze beginnen die überlangen, neun Wochen dauernden Ferien. Insgesamt sind es im Jahr 14 Wochen, in denen die Schulen geschlossen sind. Dies stellt viele berufstätige Erziehende aller Klassenstufen vor große Probleme. Nicht alle haben Betreuungspersonen zur Verfügung oder können sich die enorm teu-ren privaten Ferienange-bote leisten. Wie soll Vollzeit oder selbst Teilzeit gearbeitet werden? Durch die komprimierte Wissensvermittlung ohne Berücksichtigung der individuellen Schülerpersönlichkeit offenbart sich die lange unterrichtsfreie Zeit als ineffizient. Die Miseren im Bildungswesen sind bekannt. Die Lösung wäre die Öffnung der Schulen mit einem breiten kostenlosen Angebot an Freizeitaktivitäten wie Sport, Kreatives, Handwerk, Gesundheitsthemen, Nachhilfe, in denen die Kinder und Jugendlichen auch Stärken und Schwächen erfahren dürfen. Würde der Urlaub der Lehrenden auf maximal sechs Wochen beschränkt und diese aufgefordert, Beiträge zur Programmgestaltung zu leisten, könnte mit Pädagogikstudenten und Ehrenamtlichen ein breites Angebot geschaffen werden. Eine Identifikationskarte erlaubt auch die Teilnahme an Programmen anderer Schulen. Die Schülerinnen und Schüler wären sinnvoll aktiviert, die Eltern zudem in ihren beruflichen Ambitionen nicht eingeschränkt. Die Politik kann nicht die Teilzeit kritisieren, ohne die Rahmenbedingungen zu schaffen.
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