Wenn die ÖBB wegen „Einsparungen“ der Bundesregierung Projekte auf später verschieben müssen, heißt das auch, dass viel mehr Leute weiter mit dem Auto statt mit dem Zug fahren werden. Und mehr Straßenverkehr bedeutet – außer mehr Umweltverschmutzung durch Abgase, Feinstaub und Lärm – auch mehr Unfälle mit mehr Toten und Verletzten. Und dadurch mehr Rettungseinsätze, mehr (Not-)OPs und Krankenhausaufenthalte, mehr Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen usw. – mit Kosten von vielen Mio. Euro jedes Jahr für alle: Warum rechnet das niemand durch?
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