Alle bezeichnen sich als große Demokraten. Nur nach der Wahl schaut es anders aus. Die zwei Parteien mit den meisten Wählerstimmen müssen den Regierungsauftrag erhalten (es ist ganz gleich, um welche Parteien es sich dabei handelt!) und diese müssen sich, wie man so schön sagt, „zusammenraufen“. Das ist der Wunsch des Wählers und das ist Demokratie und nichts anderes. Politiker werden schließlich aus den Steuergeldern finanziert, und deshalb hat der Wählerwunsch oberste Priorität und nicht persönliche Befindlichkeiten. Der Präsident der Industriellenvereinigung OÖ hat es in der „Krone“ vom 12. 10. 2024 sehr treffend formuliert: „In der Schweiz müssen die zwei stimmenstärksten Parteien eine Regierung bilden. Da braucht es keinen Van der Bellen.“ Wenn alles so bleibt, ist damit zu rechnen, dass die Politikverdrossenheit immer mehr steigen wird.
OStR. Mag. Christoph Ligensa, Wels
Erschienen am Fr, 1.11.2024
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