Deutschland, Italien, Frankreich und Belgien wollen also ein europaweites Verbot des Skifahrens. Beim bayrischen Söder wundert man sich nicht, der fällt ja schon seit Jahren z.B. beim Transit unangenehm auf. Auch Merkel wird zunehmend nicht mehr ernst genommen. Zudem ist es den deutschen Nachbarn ohnehin fast unmöglich gemacht worden, in Österreich zu urlauben. Diesen beiden, sowie Macron, Conte und den begnadeten belgischen Wintersportlern kann man nur raten, sich um die eigenen Angelegenheiten zu kümmern, da haben sie zu tun genug. Vielleicht ist den Vorkämpfern für ein wintersportfreies Europa entgangen, dass in der EU das Einstimmigkeitsprinzip herrscht, wie Polen und Ungarn derzeit gerade demonstrieren. Auch die Flinten-Uschi sollte sich bedeckt halten, ist sie doch in ihrer Karriere nur durch Pleiten und Peinlichkeiten aufgefallen und wurde auf den Posten, den sie jetzt dank Mama Merkel bekleidet, nicht mal gewählt. Herr Kurz, der schon einen Kotau macht, wenn er das Wort Brüssel hört, kann jetzt zeigen, ob er willens und in der Lage ist, Österreichs Interessen zu vertreten. Falls nicht, ist er reif für einen Rücktritt. Die Menschen hier brauchen keine Entschädigung durch die EU, sie wollen einfach im Freien Sport betreiben. Mit der ständigen Bevormundung durch Brüssel muss endlich Schluss sein. Ein einfaches NEIN genügt, und die Debatte ist zu Ende.
Robert Atzinger, Innsbruck
Erschienen am So, 29.11.2020
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