Ein Wochenmagazin hat Greta Thurnberg zum Menschen des Jahres gekürt. Aus meiner Sicht ist das hoch verdient. Greta macht auf ein Thema aufmerksam, das eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit darstellt. Sie hat es geschafft, eine globale Bewegung auszulösen, die so ihresgleichen sucht. Diese Bewegung verbindet Menschen auf allen Kontinenten miteinander, die für unsere Zukunft kämpfen. Allerdings sehe ich auch einige Schattenseiten, für die Greta natürlich nichts kann. Die Politik versucht tatsächlich immer mehr, sie zu instrumentalisieren, ohne tatsächlich die notwendigen Maßnahmen zu treffen. Man lässt sich gerne mit ihr ablichten, geht dann aber zurück in den politischen Alltag, ohne nach den wirklich notwendigen Maßnahmen zu streben, oder übt sich in abstrusen Zugreisen quer durch Europa, die mehr ein Fanal für die Hilfs- und Planlosigkeit als für alles andere sind. Greta verdient es sich, diese Person des Jahres zu sein. Die Politik verdient sich genau das Gegenteil, nämlich einen riesigen Arschtritt, der den hilflosen Hintern wieder in die Höhe bringt, um endlich zu handeln.
Andreas Laszakovits, per E-Mail
Erschienen am Mi, 11.12.2019
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