Hunderte „Abzocker-Homepages“ schwirren im Netz herum. Es geht um Bastelanleitungen, Steuertricks, Sternzeichen oder nur Witze. „Man muss sich auf den Seiten anmelden. Meist gibt man seine Mail-Adresse ein und muss Firmen-Geschäftsbedingungen zustimmen. Damit hat man einen Vertrag abgeschlossen. Auch ohne Mail-Adresse kann der Internet-User gefunden werden“, mahnen die AK-Konsumentenschützer. Wer die „AGB“ - also die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ - per Klick akzeptiert, sollte diese auch lesen. Oft sind darin Kosten versteckt. „Dann kommen nach einigen Wochen Rechnungen und gleich ein Anwaltsschreiben“, wissen die Konsumentenschützer. Sie raten, die Zahlung abzulehnen und zur AK zu kommen, falls es gerichtliche Schritte gibt; Link zu einem AK-Musterbrief in der Linkbox..
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