Waren in Google Earth bislang nur die Straßennamen der wichtigsten Industrieländer abrufbar, so kommen mit dem bei einem Neustart der Software automatisch durchgeführten Update die Straßennamen von insgesamt 26 Ländern, darunter Staaten wie Kuba, Thailand oder Uruguay, hinzu.
Überarbeitet wurde auch das "Erdbeben"-Layer, das nun Informationen über sämtliche Erdbeben der vergangenen 40 Jahre liefern soll, sowie das Angebot des Geodaten-Fotodienstes Panoramio: Zu den bislang 2,5 Millionen implementierter Fotos kommen zwei Millionen weiterer Aufnahmen hinzu.
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