Auf die Idee kamen die Forscher, nachdem ein Panda, der erst vor kurzem ausgesetzt worden war, tot in der Wildnis aufgefunden wurde. Er war zuvor in einer speziellen Zuchtstation nach einer künstlichen Befruchtung geboren und aufgezogen worden. Doch das Leben in Wildnis endete für „Xiang Xiang“ bereits nach weniger als einem Jahr tödlich.
In China leben nach Schätzungen nur mehr 1.000 bis 2.000 Pandas in freier Wildbahn. Die Regierung in Peking betreibt daher große Anstrengungen, um die Population zu vergrößern.
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