Eigentlich wollten die Forscher bei der Studie herausfinden, ob das Stillen von Babys nach der Geburt dazu beiträgt, dass der Busen einer Frau erschlafft. Zur Beruhigung: Das ist ganz und gar nicht der Fall. Stillen hat laut den Forschern keinerlei Effekt auf die Straffheit eines Busens. Vielmehr tragen andere Faktoren – allen voran das Rauchen – dazu bei, dass Brüste sich dem Erdboden zubewegen.
Studienleiter Brian Rinker sagt, dass der Zigarettenkonsum neben der Anzahl der Schwangerschaften, dem Alter und dem Body-Mass-Index eine erhebliche Rolle spielt: „Rauchen baut das Protein Elastin ab, das der Haut ihre Elastizität verleiht und zugleich den Busen stützt. Damit ist es einleuchtend, dass Rauchen eine negative Auswirkung auf den Busen hat.“
Das Team um Rinker will die Forschungsergebnisse durch weitere Studien untermauern.
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