Auf einem Hektar gedeihen fünf bis 10 Tonnen Erdbeeren - ob der Enns werden die roten Früchte auf 500 Hektar kultiviert. „Das Wetter ist ideal, ab und zu ein Guss und dann Sonne. Am besten um die 25 Grad“, freut sich Hoffelner nach dem vergangenen Katastrophen-Jahr über einen guten Saison-Start. In seinen Erdbeerländern kostet das selbstgepflückte Kilo zwei Euro. Wolfgang Berger aus Fraham züchtet die roten Früchte für den Handel, kriegt derzeit zwischen 1,60 Euro und zwei Euro je Kilo. „Sobald in ganz Europa die Erdbeeren reif sind, fallen die Preise extrem“, so der Landwirt. Er und seine Kollegen kämpfen mit Erntehelfer-Mangel. „Viele Polen gehen nach Deutschland, weil sie dort wegen eines anderen Abgabensystems mehr netto verdienen, Ukrainer dürfen nur kommen, wenn sie schon einmal da waren.“
Foto: Horst Einöder
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