Noch kann es der Bergsteiger und Polizist aus Ebensee nicht richtig fassen, dass sich sein Lebenstraum tatsächlich erfüllt, die Schinderei sich gelohnt hat. Sein Bericht: „Bis zu einer Höhe von 7950 Metern waren mein deutscher Kamerad und ich ohne Sauerstoff unterwegs, dann mit. Es dauerte 13.39 Stunden, dann war es am Montag, 21. Mai, um 11.24 Uhr so weit: Ich stand am Gipfel des höchstens Berges der Welt. Unglaublich.“
20 Minuten lang genoss Herbert Wolf das Gefühl, schaute und fotografierte. Dann ging´s zurück ins Basislager. „Wir wurden mit großem Hallo empfangen. Und erst jetzt war der Erfolg offiziell gegeben.“
Am 29. Mai wird Herbert Wolf in den Flieger Richtung Heimat steigen. Mit unvergesslichen Erinnerungen an seinen Triumph.
Foto: Hörmandinger
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