Autobombe
Erneuter Anschlag auf schiitische Pilger im Irak
Die US-amerikanischen Streitkräfte waren am Dienstag Ziel von zwei schweren Anschlägen geworden, die neun Soldaten das Leben kosteten. Ein Militärsprecher erklärte, es habe sich um Angehörige einer Spezialeinheit gehandelt. Für die US-Streitkräfte war es der verlustreichste Tag seit Anfang Februar.
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich "empört" über die Anschläge auf schiitische Pilger im Irak. Ban verurteilte "diese abscheulichen Taten" gegen die Gläubigen, die auf dem Weg in die Pilgerstadt Kerbala gewesen seien, wie er am Dienstag am Sitz der Vereinten Nationen in New York über seine Sprecherin mitteilen ließ.
30 Tote bei Anschlag auf ein Café
Bei einem Anschlag auf ein Café im Irak sind am Mittwoch mindestens 30 Menschen getötet worden. Weitere 29 Menschen seien verletzt worden, als sich ein Selbstmordattentäter in dem Lokal in der Stadt Balad Rus in die Luft gesprengt habe, teilten Sicherheitskräfte am Abend mit. Der 150 Kilometer östlich von Bagdad gelegene Ort befindet sich nahe der Grenze zum Iran.
Symbolbild
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