Für großes Aufsehen sorgte Dienstagnachmittag ein Brand in Graz. Die schwarzen Rauchwolken waren kilometerweit zu sehen. Schwerverletzte gab es zum Glück keine, eine Person wurde aber vorsorglich vom Roten Kreuz betreut. Das Feuer soll im Bereich einer Photovoltaikanlage auf einem Flachdach ausgebrochen sein.
Dutzende Notrufe gingen gegen 13.10 Uhr bei der Berufsfeuerwehr Graz ein, nachdem schwarzer Rauch in der steirischen Landeshauptstadt kilometerweit zu sehen gewesen war. Laut Auskunft der Einsatzkräfte stand das Flachdach eines Wohnhauses in der Marburgerstraße in Flammen. „Die Berufsfeuerwehr Graz war mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 23 Mann im Einsatz. Außerdem rückten die Polizei sowie der Rettungsdienst aus“, berichtet Pressesprecher Thomas Schmallegger der „Krone“. Zum Einsatz seien zwei C-Rohre im Außenangriff und ein Wendestrahlrohr über die Drehleiter gekommen, eine Brandausbreitung konnte dadurch rasch verhindert werden. Nach einer halben Stunde war das Feuer gelöscht.
Der Einsatzleiter vor Ort berichtet, dass das Feuer im Bereich einer auf dem Dach montierten Photovoltaikanlage ausgebrochen sein dürfte, schuld an der enormen Rauchentwicklung waren Isoliermatten, die sofort in Flammen aufgegangen waren. Schwer verletzt wurde zum Glück niemand, das Rote Kreuz betreute aber vorsorglich eine Person.
Wie es zu dem spektakulären Brand gekommen war, steht noch nicht fest, die Polizei ermittelt. Der Schaden dürfte beträchtlich sein.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.