Als sich sein Fallschirm nicht öffnete, blieb Holmes erstmal ruhig - es war nicht das erste Mal. Als der routinierte Springer allerdings bemerkte, dass er sich nicht vom Fallschirm befreien konnte und sich dadurch auch der Reserveschirm nicht öffnen lies, wurde ihm der Ernst der Lage bewusst. „Als der Rettungsschirm sich bei 1.000 Fuß (rund 300 Meter) nicht öffnete, dachte ich mein Leben sei vorbei. „Ich sagte ‚Scheiße, ich werde sterben'“, erklärt Holmes, der schon 7.000 Absprünge absolviert hat.
„Das nächste, an das ich mich erinnern kann, ist, dass ich Freunde, Feuerwehr, Rettung und Polizei-Hunde sah. Ich bin froh, am Leben zu sein“, sagte Holmes, der im August dieses Jahres bei den "Skydays" - einer Fallschirm-WM - in Wien Platz zehn belegt hat. Er erholt sich in einem Krankenhaus von seinen Verletzungen.
Symbolbild
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