Für umgerechnet rund 68.000 Euro haben die Diebe mit einem gestohlenen staatseigenen Handy weltweit telefoniert, ehe die Verbindung gekappt wurde.
Erst als die Mobilfunk-Firma auf die ungewöhnlich hohen monatlichen Rechnungen aufmerksam machte, sei der Diebstahl des Handys aus dem Gebäude des schottischen Parlaments in Edinburgh überhaupt aufgefallen, berichtet die Zeitung "The Times".
Das Handy sei im Jahr 2004 aus einem Pool von Mobiltelefonen für Abgeordnete entwendet worden. Die Mobilfunkfirma erklärte sich "aus Freundlichkeit" bereit, der Staatskasse die Hälfte der Gebühren zurückzuerstatten. Doch umgerechnet rund 34.000 Euro gingen zu Lasten der Steuerzahler.
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