Bärtiges Meeting
Gipfeltreffen der Weihnachtsmänner
Eine wahrlich märchenhafte Gesellschaft hatte sich im Weißen Saal des Moskauer Rathauses eingefunden: Der finnische Santa Claus, der slowakische Mikulasch, der schwedische Tomtä oder der Heilige Nikolaus aus der Ukraine nahmen Platz am Runden Tisch.
Zudem reiste erstmals ein Weihnachtsmann aus den Alpen zu „Väterchen Frosts“ Geburtstag - der steirische Nikolo, gespielt von der Theologin Christa Eisner aus der Kulturabteilung des Landes und begleitet von Landtagspräsident Siegfried Schrittwieser.
Unter dem Vorsitz von „Väterchen Frost“ debattierten die hohen Gäste, wovon Kinder träumen? Sie waren sich schnell einig: „Von einer besseren Welt.“ Dem stimmten auch die anwesenden Kinder zu: Sie wünschten sich Glück, gute Noten in der Schule und für alle ein Elternhaus.
Eingeladen wurde das Land Steiermark von ihrer Partnerregion Wologda, in der auch Welikij Ustjug, die Heimat des russischen Weihnachtsmanns liegt. Seit 2000 findet ein zunehmender Austausch mit dem nordöstlich von Moskau gelegenen Gebiet statt. Dank steirischer Technik wird im waldreichen Wologda nun auch mit Pellets eingeheizt.
Zusammen mit seinen Freunden aus allen Herren Ländern feiert „Väterchen Frost“ am Samstag in seiner Märchenwelt seinen achten Geburtstag mit einem großen Festival, Theater und Konzerten. Am Sonntag kehrt der Nikolo zurück nach Graz, schließlich warten auch hier viele Kinder auf Geschenke.
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