Die Kaufhauskette Woolworth will aus dem Verkauf der William-Kate-Hochzeitsmemorablia einen Gewinn von knapp 15 Millionen Euro erwirtschaften. Warum sie das machen? Ein Sprecher von Woolworth erklärte, das Unternehmen habe Lehren daraus gezogen, dass es 2005 nicht rechtzeitig vor der Hochzeit von Williams Vater, Prinz Charles, mit Camilla Parker Bowles entsprechende Souvenirs aufgelegt habe.
Es geht nur um die Kohle
„Damals haben wir Millionen von Pfund verschenkt. Das soll uns nicht noch einmal passieren“, sagte der Sprecher. Die jetzt gestartete Kollektion „William & Kate“ werde demnächst erweitert durch Puppen der beiden in Festtagskleidung, Löffel und Hausschuhe mit ihren Namen sowie Fotoalben und Weinkelchen mit ihren Konterfeis. Der Buckingham-Palast wollte keinen Kommentar abgeben.
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