Experten warnen!

Weihnachtskekse aus dem Internet

Kärnten
17.11.2016 15:02

Manche wollen sich damit die Weihnachtskasse aufbessern, andere haben keine Zeit, selbst welche zu backen: Die Rede ist von Weihnachtskeksen. Das Internet wird immer öfter zur Plattform für Private, die dort ihre Leckereien anbieten - um bis zu 20 Euro pro Kilo. Doch Achtung, es können hohe Strafen drohen!

Die Angebote auf Facebook & Co sind nicht unproblematisch, erklärt Elisabeth Ertl von der Wirtschaftskammer: "Sobald ich mit der Weihnachtsbäckerei Gewinn mache und sie regelmäßig verkaufe, brauche ich einen Gewerbeschein." Werde aber - wie meist - kein Gewerbe angemeldet, sei mit Verwaltungsstrafen von bis zu 3600 Euro zu rechnen!

Damit nicht genug. Wer seine Kekse "schwarz" verkauft, könne auch wegen unlauteren Wettbewerbs auf Unterlassung geklagt werden. Außerdem müsse zusätzliches Einkommen ab 730 Euro versteuert werden.

Doch auch die Käufer seien nicht auf der sichersten Seite, warnt AK-Konsumentenschützer Herwig Höfferer: "Da gibt es einige Risiken, die ich im Supermarkt nicht habe - etwa die Garantie, dass Hygienevorschriften eingehalten wurden. Oft werden Allergene und Inhaltsstoffe auch nicht korrekt oder überhaupt nicht angegeben."

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