Regenmassen
Elf Menschen bei Stürmen in den USA gestorben
Ausland
25.09.2006 07:58
Eine Reihe von Tornados und schweren Unwettern haben am Wochenende im Mittleren Westen und Süden der USA mindestens elf Menschen das Leben gekostet und hohen Sachschaden angerichtet. Besonders betroffen war der Staat Kentucky, wo am Sonntag zahlreiche Straßen unter Wasser standen. Erst am Abend zeigte sich dann eine leichte Entspannung der Situation ab.
Unter den Opfern in Kentucky war ein Vater mit seiner einjährigen Tochter, deren Lastwagen von der Straße gespült wurde. In Arkansas wurde eine Frau in einem Boot tödlich von einem Blitz getroffen.
Im Süden von Missouri wurden am Freitag mehr als 400 Häuser beschädigt oder zerstört. Dort und im Nordosten von Arkansas sind binnen 24 Stunden mehr als 25 Zentimeter Regen gefallen. Tausende Haushalte in der Region hatten am Wochenende keinen Strom.
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