Im Gegenteil: "Die besten SMS-Schreiber hatten auch die beste Rechtschreibung und den besten Wortschatz", sagte die Psychologin Beverley Plester der Zeitung "The Times".
Der Studie zufolge müssen sich Kinder beim Schreiben der kurzen Mitteilungen mehr Gedanken darüber machen, wie sie sich möglichst klar ausdrücken. Die phonetische Verformung von Nachrichten - also zum Beispiel "C U L8r" für "See you later" ("Bis später") rege auch das Nachdenken über Sprache an. In Großbritannien bekommen Kinder nach einer anderen Studie inzwischen mit durchschnittlich acht Jahren das erste Mobiltelefon.
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