Klagenfurt:

Rätsel um Blasrohr-Attacke auf Mopedfahrer

Kärnten
17.05.2016 17:44

Lausbubenstreich oder ein geplantes Attentat? Während der Fahrt wurde ein Mopedfahrer (40) Dienstagfrüh in Klagenfurt von einem Unbekannten aus einem vorbeifahrenden Auto mit einer Nadel am Oberschenkel verletzt, die aus einem Blasrohr geschossen wurde.

Ob es einen derartigen Fall in Klagenfurt schon gegeben hat, wagen selbst die Ermittler zu bezweifeln. "Der verletzte Mann gab an, dass er während der Mopedfahrt durch den Stadtteil St. Peter plötzlich einen Schmerz im Oberschenkel verspürte. Als er nachsah, musste er feststellen, dass eine sieben Zentimeter lange Nadel in seinem Bein steckte", schildert ein Polizist.

Kurz zuvor soll ein Pkw den Klagenfurter überholt haben. Ob sich der Schütze in diesem Fahrzeug befunden haben könnte, und ob es sich bei der Tatwaffe tatsächlich um ein Blasrohr handelt, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Der 40-Jährige konnte das Klinikum Klagenfurt nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

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