Der Schweizer Zeitung „Sonntagsblick“ gegenüber zeigte sich die Fernsehmoderatorin mehr als empört. Mittlerweile ist die Site auch nicht mehr online – der Schaden bleibt aber.
Im letzten Monat haben über 2000 Internet-User die Domain angeklickt und entdeckten dabei nur schmuddelige Inserate und kein Wort über Michelle.
Ihre eigentliche Homepage hat sie nämlich mit dem Länderkürzel .it registrieren lassen, weil sie in Mailand lebt.
Der Deutsche, der die Domain vor ein paar Jahren billig gekauft hat, muss nun mit einer Klage rechnen. Mit dem Namen anderer auf solche Weise Geld zu verdienen, das hat in der Regel ein teures Nachspiel.
Der Besitzer der Domain hat jedoch vor, die Site gewinnbringend zu verhökern. Einen Euro-Betrag im vierstelligen Bereich will er dafür erreichen. Ob Michelle die Domain kaufen will, ist nicht bekannt.
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