Auch wenn die Gastgeber in dem Match mit Extrem-Überlänge mit 44 Toren Differenz den Kürzeren zogen, kann man wohl kaum von Verlierern sprechen. Denn wer es schafft, so lange dem Ball hinterher zu jagen, ist auf jeden Fall ein Sieger.
La Ola unter den Fans
Das Resultat gegen den FC Seuzach tat auch der Stimmung auf dem Platz keinen Abbruch: "Es war wie bei einem Champions-League-Finale. Die Fans ließen Raketen steigen, die Welle ging durch die Reihen der Zuschauer. Da haben die Spieler sogar die Schwielen und Muskelverhärtungen vergessen", so ein Augenzeuge.
Und damit all die Mühe nicht umsonst war, hofft das Management des FC Niederweningen nun auf einen Eintrag ins Guinnes-Buch der Rekorde. Wir wünschen derweil gute Erholung...
Bildquelle: FC Niederweningen
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