Skandal:

Student von Kinderporno-Razzia erwischt

Kärnten
28.07.2015 16:17
"Zufällig" will ein Kärntner Student – zarte 32 Jahre jung – auf einem einschlägigen Internetkanal für perverse Kinderporno-Konsumenten gelandet sein. Doch eine Razzia an seinen Wohnsitzen in Klagenfurt und im Gailtal zeigt den Ermittlern ein anderes Bild: Da wurden große Mengen an perversem Sexmaterial entdeckt!

Der entscheidende Tipp für die Ermittler vom Klagenfurter Stadtpolizeikommando unter Chefinspektor Richard Pikl kam vom deutschen Bundeskriminalamt: Dort fielen bei einer groß angelegten Aktion gegen Kinderpornographie auch Aktivitäten eines Kärntners auf. Der Student der Klagenfurter Universität soll nicht nur perverse Fotos besessen, sondern auch Videos von missbrauchten Kindern auf einschlägigen Internetbörsen angeboten haben.

Pikl: "Bei Hausdurchsuchungen sind wir auf Material gestoßen, das noch ausgewertet wird." Der Student wird angezeigt; ihm drohen bei einer Verurteilung bis zu drei Jahre Gefängnis – nicht allzu viel, wenn man das Kinderleid bedenkt, das hinter den Bildern steckt.

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