So, 19. August 2018

240 Verletzte

19.07.2015 13:31

Südafrika: Kaputtes Signal Ursache für Zugunglück

Der Zusammenstoß von zwei Pendlerzügen in Südafrika mit etwa 240 Leichtverletzten ist durch ein kaputtes Stoppsignal ausgelöst worden. Die Behörde für Eisenbahnsicherheit wird nun untersuchen, warum das Signal nicht funktioniert hat. Die meisten Verletzten hätten die Krankenhäuser schon wieder verlassen, teilte die Behörde für Bahnsicherheit am Sonntag mit.

Bei dem Unfall nahe Johannesburg waren am Freitagabend einige Waggons umgestürzt. Ein fahrender Zug war beim Bahnhof Booysens auf einen stehenden Zug von hinten aufgefahren.

Ein Opfer schilderte südafrikanischen Medien: "Ein Zug hatte wegen eines Signals gestoppt, als ein weiterer Zug hupend von hinten kam und ins Zugende krachte." Sanitäter berichteten von einem riesigen Trümmerfeld nach dem Unfall.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.