Wie die japanische Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" berichtete, hatten die beiden 14-jährigen Schülerinnen aus der nördlich von Tokio gelegenen Provinz Tochigi die Tabletten von einer Klassenkameradin bekommen. Sie hatte die Medikamente über ihr Handy im Internet bestellt. Die Polizei gehe nun dem Verdacht eines möglichen Verstoßes gegen das Handelsgesetz nach, hieß es weiter.
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