Die Anwohner haben es satt: Der unliebsame Nachbar sorge weder für einer artgerechte Unterbringung seiner Tiere noch für eine sachgemäße Verwahrung der Futtermittel, wird kritisiert. Die Folge: Lärm, Gestank und eine massive Rattenplage im Wohngebiet. Auf Dächern, Grundstücksmauern und in angrenzenden Gärten wurden die Nager bereits gesichtet. Und obwohl auch Tierschutzbeauftragte Tina Rosner, Bürgermeister Gerhard Zapfel und Amtstierarzt Peter Karall die Zustände auf dem betroffenen Grundstück beanstandeten, habe sich nichts geändert.
Gift zu gefährlich
"Die Gemeinde hat sogar einen Kammerjäger beauftragt. Doch das Auslegen von Giftködern in einem ganzen Straßenzug, wo es Kinder und Haustiere gibt, kann keine Lösung sein", wettern die Nachbarn. Eine Petition wurde jetzt an Gemeinde und Bezirksbehörde übergeben.
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