"Damit haben wir nicht gerechnet, dass die Täter so schnell wieder kommen", so Geschäftsführer Liebertus Pucker: "Ich fahre schon jedes Wochenende in den Betrieb, um zu sehen, ob alles Ordnung ist. Und Sonntag war’s mal wieder nicht so." Die Unbekannten hatten wieder einmal das riesige Reifenlager des Autohauses aufgebrochen.
Pucker: "Die Täter sind sicher Profis, die genau wissen, was sie suchen. Denn dieses Mal wurden ausschließlich 60 Räder mit 17 Zoll großen Felgen gestohlen." Pucker und auch die Ermittler gehen davon aus, dass die Reifendiebe ihre Beute mit Kastenwagen wie etwa einem Mercedes Sprinter abtransportieren. Doch davor müssen die Einbrecher richtig anpacken, denn ein Komplettrad wiegt mindestens 20 Kilogramm.
Den Geschäftsführern der Eisner-Filialen reicht’s jedenfalls. "Wir sind zwar versichert, aber den Aufwand und den Ärger haben wir ja trotzdem", so Pucker, der wie auch seine anderen Kollegen die Sicherheitsmaßnahmen noch weiter verbessern will – samt Wachdienst.
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