"Allein in den vergangenen drei Wochen zählten wir 20 Kinder und Jugendliche, die sich beim Trampolinhüpfen verletzt hatten", so Günter Fasching, Vorstand der Kinder- undJugendchirurgie am Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) im Klinikum Klagenfurt.
"Hier sind die Eltern gefordert. Sie müssen darauf achten, dass Sprungfedern und Netz in Ordnung sind und sollten das Hüpfen unbedingt beaufsichtigen." Denn neben Verstauchungen und Zerrungen können sich gerade Kinder komplexe Brüche zuziehen.
Bei Radunfällen sind nach wie vor Kopfverletzungen am häufigsten – ein Helm ist daher unverzichtbar. Immer häufiger werden jedoch auch Kinder und Jugendliche mit schweren Bauchverletzungen ins ELKI geliefert.
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