Mi, 15. August 2018

34 verletzte Kinder

21.04.2015 17:31

Immer mehr Unfälle mit dem Trampolin und Fahrrad

Mit Frühlingsbeginn häufen sich auch wieder die Freizeitunfälle. Seit Anfang März mussten allein im Klinikum Klagenfurt 34 Kinder mit zum Teil schweren Verletzungen behandelt werden: Sie alle hatten sich auf dem Trampolin oder beim Radfahren verletzt.

"Allein in den vergangenen drei Wochen zählten wir 20 Kinder und Jugendliche, die sich beim Trampolinhüpfen verletzt hatten", so Günter Fasching, Vorstand der Kinder- undJugendchirurgie am Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) im Klinikum Klagenfurt.

"Hier sind die Eltern gefordert. Sie müssen darauf achten, dass Sprungfedern und Netz in Ordnung sind und sollten das Hüpfen unbedingt beaufsichtigen." Denn neben Verstauchungen und Zerrungen können sich gerade Kinder komplexe Brüche zuziehen.

Bei Radunfällen sind nach wie vor Kopfverletzungen am häufigsten – ein Helm ist daher  unverzichtbar. Immer häufiger werden jedoch auch Kinder und Jugendliche mit schweren Bauchverletzungen ins ELKI geliefert.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kärnten

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.