Auch in den steirischen Bezirken Weiz und Leibnitz mussten Eltern mit Schrecken feststellen, dass ihre Kinder zu Halloween lebensgefährliche Süßigkeiten untergejubelt bekommen hatten. In vier Fällen fand man Metallteile in den Zuckerln. Verletzt wurde niemand.
Halloween ist zwar vorbei, doch man muss sich weiter fürchten: Schon wieder wurden Metallteile in Süßigkeiten entdeckt, die Kinder geschenkt bekommen hatten. Die neuen Horrorfunde wurden in der Steiermark gemacht – zuvor gab es bereits entsprechende Meldungen aus Oberösterreich und Deutschland (Thüringen, Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz).
Die Polizei Steiermark schreibt: „In den Bezirken Weiz und Leibnitz wurden vereinzelt metallische Gegenstände in Süßigkeiten festgestellt und angezeigt. Derzeit sind vier Fälle bekannt.“ Unklar ist bisher, wer hinter den Taten steckt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
In Facebook-Gruppen gibt es bereits Meldungen von betroffenen Eltern: „Mein Kind hat beim Halloween-Sammeln Süßigkeiten bekommen und wollte eine Kinderschokolade essen. Zum Glück haben wir rechtzeitig bemerkt, dass Heftklammern in der Schokolade steckten!“, schreibt eine Mutter aus Wagna. Aus Wildon gibt es Aufnahmen von präparierten Karamell-Zuckerln.
Seien Sie vorsichtig!
Bei den genannten Funden wurde zum Glück niemand verletzt. Die Polizei rät, die in der Halloween-Nacht gesammelten Süßigkeiten vor dem Verzehr genau zu überprüfen. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher!
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