Beim Absturz eines Privatflugzeugs auf ein Wohngebiet im US-Bundesstaat Florida sind alle neun Insassen ums Leben gekommen. Der US-Musiker Lenny Kravitz war nicht unter ihnen! Eine Sprecherin des Superstars dementierte Schockgerüchte, wonach der Sänger an Bord war.
Nach bisherigen Informationen gab es trotz erheblicher Schäden keine Verletzten oder Toten am Boden, wie Gouverneur Ron DeSantis sagte. Die Ermittlungen dauern noch an. Der Unfall ereignete sich am Sonntag im Bezirk Palm Beach County. Der Absturzort liegt damit nicht weit von Mar-a-Lago entfernt, der Privatresidenz von US-Präsident Donald Trump.
Der zwei Millionen Dollar teure Jet war auf dem Weg von Austin im US-Bundesstaat Texas zum North Eleuthera Airport auf den Bahamas. Über Florida funkte die Pilotin gegen 13 Uhr an den Tower in Miami und informierte über „mäßige Turbulenzen und leichter, aber beherrschbarer Klareisbildung“.
Videos eines Autofahrers zeigen, wie der Jet aufprallt und explodiert:
Der Fluglotse versuchte, die Besatzung beruhigen: „November Two Bravo Delta, ich bin bei Ihnen. Sprechen Sie mit mir.“ Doch es gab offenbar keine Rettung mehr. „Wir werden es nicht schaffen“, lautete eine der letzten Nachrichten aus dem Cockpit. Dann war nur noch die panische Stimme einer Frau an Bord zu hören: „Wir werden auf dem Boden aufschlagen!“ – gefolgt von einem Kreischen. Und dann nichts mehr.
„Berichte sind unwahr!“
Wer sich an Bord befand, ist nach wie vor unklar. In den sozialen Medien ging jedoch schnell das Gerücht um, dass Lenny Kravitz unter den Opfern sei. Carleen Donovan, eine Sprecherin des Sängers, gab per Pressemitteilung ein Dementi heraus: „Die Berichte sind unwahr!“ Lenny Kravitz war nicht an Bord des abgestürzten Privatflugzeuges.
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