Die Caritas Vorarlberg lädt auch heuer wieder dazu ein, bei der jährlichen Christkindlaktion mitzumachen und als Weihnachtswichtel Hoffnung, Wertschätzung und ein Stück Weihnachtszauber zu verschenken.
Ein Teddybär für einen kleinen Jungen, eine Kuscheldecke für eine ältere Dame oder ein Gutschein für eine Familie, die jeden Euro zweimal umdrehen muss: Oft sind es scheinbar kleine Geschenke, die große Freude auslösen. Denn auch im vergleichsweise wohlhabenden Ländle sind für viele Menschen Weihnachtspräsente keine Selbstverständlichkeit.
Eine Überraschung schenken
Genau hier setzt die Christkindlaktion der Caritas Vorarlberg an. Unter dem Motto „Wichteledition 2026“ kann jeder unkompliziert mitmachen und anderen Menschen eine Überraschung unter den Christbaum legen. Das Prinzip orientiert sich am klassischen Wichteln: Statt individueller Wunschzettel werden die Geschenke als Überraschungen gestaltet. Dazu müssen die Teilnehmenden nur eine Altersgruppe wählen, ein passendes Geschenk besorgen, dieses verpacken und mit Alter und Geschlecht kennzeichnen. Anschließend gibt man das Päckchen bei einer der Abgabestellen der Caritas Vorarlberg ab. „Dadurch wird die Teilnahme noch einfacher und die Organisation der Verteilung erleichtert“, erklärt die langjährige Koordinatorin der Christkindlaktion, Jasmine Feiertag.
Wichtig: Bitte verschenken Sie ausschließlich neue beziehungsweise neuwertige Produkte.
Abgabestellen:
Dornbirn:WirkRaum, Bahnhofstraße 9
Feldkirch: Caritas-Zentrale, Wichnergasse 22
Bludenz: Caritashaus, St.-Peter-Straße 3
Hoffen auf eine rege Teilnahme
Die Geschenke kommen Menschen zugute, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind. Dazu zählen etwa Kinder und Jugendliche in den Caritas-Lerncafés, Familien im Familienhaus, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen, die eine Fluchterfahrung gemacht haben. „Wir freuen uns sehr, wenn uns auch heuer wieder viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger unterstützen. Jedes Päckchen macht Weihnachten für einen Menschen zu etwas Besonderem und schenkt Hoffnung und Zuversicht“, hofft Jasmine Feiertag auf eine rege Teilnahme.
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