Schock-Statement von Herzogin Meghan! Die Herzogin von Sussex und Ehefrau von Prinz Harry hat bestätigt, dass sie bereits 2018 mit schweren Pädophilie-Vorwürfen gegen ihren Vater Thomas konfrontiert wurde.
Meghan erklärte in ihrer Stellungnahme gegenüber der britischen „Sun“: „Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind, und meine Gedanken sind bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt wurde.“
„Im Jahr 2018 wurde ein Brief an die Metropolitan Police und den Personenschutzdienst für das Königshaus geschickt. Dieser Brief wurde mir anschließend zugespielt. Es wurden beunruhigende und verstörende Anschuldigungen gegen meinen Vater erhoben, und mir wurde versichert, dass diese untersucht würden“, so die Herzogin.
Meghan wollte ihre Kinder schützen
Und weiter: „Ich hoffe, es kann nun verstanden werden, dass trotz der Verzerrungen durch einige Medienberichte in den letzten Jahren jede Distanz zu meinem Vater und meine Entscheidung, ihm keinen Kontakt zu unseren Kindern zu erlauben, einen einzigen Grund hatte: sie zu schützen.“
Thomas Markle sollte seine Tochter bei der Trauung in Windsor zum Altar führen, sagte seine Teilnahme jedoch aus gesundheitlichen Gründen ab. Seine Enkelkinder Archie und Lilibet hat der ehemalige Lichttechniker niemals kennengelernt.
„Obwohl das Ausmaß dessen, was nun aufgedeckt wurde, abstoßender ist, als man es sich jemals vorstellen könnte, ist meine aufrichtigste Hoffnung, dass der Gerechtigkeit vollumfänglich Genüge getan wird und die Sicherheit und der Schutz unschuldiger Kinder weiterhin oberste Priorität haben“, erklärte Meghan auch.
Kisten voller Missbrauchsmaterial
Am Freitag waren schwere Pädophilie-Vorwürfe gegen den Vater von Herzogin Meghan bekannt geworden, nachdem Meghans Halbbruder Thomas Jr. vier große Kisten im Haus seines Vaters mit „Hunderten, wenn nicht Tausenden“ von Bildern mit Kindesmissbrauchsdarstellungen entdeckt und die Polizei eingeschaltet hat.
Thomas Markle Sr. bestreitet die Vorwürfe über seine Tochter Samantha, die ihren Bruder öffentlich scharf kritisiert hat. Das FBI bestätigte unterdessen laut britischer „Sun“ den Erhalt einer eidesstattlichen Erklärung über den Fund und kündigte Ermittlungen an.
Von Prinz Harry und dem britischen Königshaus gibt es keine Stellungnahmen zu den schockierenden Enthüllungen. Der jüngere Sohn von König Charles ist Ende August nach sechs Jahren in den USA mit seiner Frau und den beiden Kindern zurück nach England gezogen. Diese Wochen erklärte er in einem Interview, sich mit seinem Vater Charles sowie seinem Bruder William versöhnen zu wollen.
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