Die hohen Spritpreise spürt man schwer im Börsl – verständlich, dass man derzeit nach jedem Strohhalm greift, um so sparsam wie möglich von A nach B zu kommen. Leider wittern hier auch Kriminelle ihre Chancen und locken Gutgläubige mit angeblichen Spritspargeräten – angeblich getestet seitens ÖAMTC-Experten. Aber vorsichtig: Das ist Fake!
Der Verkehrsklub selbst warnt vor der dreisten Masche. Aktuell kursieren Online-Werbungen für angebliche „Spritspargeräte“ auf diversen Internetseiten sowie auch in den sozialen Medien. „Die Anzeigen erwecken fälschlicherweise den Eindruck, der Mobilitätsclub habe diese Produkte getestet oder empfehle sie sogar. Dafür werden unter anderem ÖAMTC-Logo, Fotos oder KI-generierte Bilder von Stützpunkten und Mitarbeitenden sowie Aussagen wie ,Wir haben es getestet‘ oder ähnliche Formulierungen verwendet“, berichtet der ÖAMTC.
„Tatsächlich besteht keinerlei Zusammenhang zwischen diesen Produkten und dem ÖAMTC“, wird vehement betont. Also bitte Vorsicht: Hier versuchen Betrüger, Kapital aus der aktuellen Spritpreiskrise zu schlagen.
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Um spritsparender voranzukommen, braucht es kein Gerät. Das eigene Verhalten beim Autofahren kann viel zu einem niedrigeren Verbrauch beitragen. Und die Tipps der ÖAMTC-Experten, um den Spritverbrauch zu senken, sind auch noch kostenlos. So erklärt Roland Frisch, Pkw-Chefinstruktor der ÖAMTC Fahrtechnik:
Man könne „mit dem eigenen Fahrverhalten deutlich mehr erreichen als mit fragwürdigen Zusatzgeräten“, betont er.
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