Der Tod von Presley Gerber hat die Familie von Cindy Crawford tief erschüttert. Aber nicht nur sie: Auch George und Amal Clooney eilten nach der schockierenden Nachricht nach Los Angeles. Denn den Hollywoodstar und die Familie des Supermodels verbindet eine tiefe Freundschaft – und noch mehr.
Am Sonntag starb Presley Gerber in einer Entzugsklinik in Los Angeles – weniger als 24 Stunden, nachdem er dort laut US-Medien eingecheckt haben soll. Eine Tragödie für die Familie von Cindy Crawford. Aber nicht nur für sie.
Für Presley und Kaia nur „Onkel George“
Denn auch George Clooney war mit Presley Gerber eng verbunden. Aus gutem Grund: Den Hollywoodstar und die Familie des Topmodels verbindet eine jahrelange Freundschaft. Für Presley und Kaia war der Schauspieler immer nur „Onkel George“, wie die „Daily Mail“ nun berichtete.
Nach der Nachricht über den tragischen Tod des 27-Jährigen ließen die Clooneys daher auch offenbar alles stehen und liegen und jetteten nach Los Angeles, um ihren Freunden in diesen schweren Stunden beizustehen. Fotos, die die „Daily Mail“ veröffentlichte, zeigen das Paar bei der Ankunft an Kaia Gerbers Villa.
Stundenlange Telefonate mit Presley
Für Clooney, der Presley laut britischer Zeitung als „zweiten Sohn“ gesehen haben soll, sei der Tod des Models „ein gewaltiger Schlag in die Magengrube“, wie es weiter heißt. Nicht zuletzt deshalb, weil der Schauspieler versucht habe, dem Sohn seiner Freunde in den vergangenen Jahren mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Von „stundenlangen Telefonaten“ ist die Rede, auch von Nachrichten, in denen Clooney Presley geschrieben habe: „Ich bin für dich da.“ Ein Insider verriet jetzt dazu: „Sie standen sich nahe. Presley war für ihn mehr als nur das Kind eines Freundes.“
Polizei äußerte Verdacht zur Todesursache
Presley Gerber hatte vor seinem Tod immer wieder über seine psychische Gesundheit und seine Probleme mit Drogen gesprochen. Der Promi-Sohn, der wie seine Schwester Kaia als Model arbeitete, veröffentlichte etwa auf Instagram regelmäßig Videos unter dem Titel „Mental Health Mondays“, in denen er über seine Erfahrungen mit Therapie und Suchtbewältigung sprach.
Besonders tragisch: Zwar steht die offizielle Todesursache noch nicht fest, allerdings sprach die Polizei von Santa Monica davon, dass eine mögliche Überdosis zum Tod des Models geführt haben könnte. Ein Fremdverschulden wird bislang ausgeschlossen.
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