Wenige Zentimeter machten den Unterschied: Ein oberösterreichischer Landwirt kam beim Pflügen seines Feldes zu nahe an einen Strommast. Dabei kappte er unabsichtlich das Erdkabel, wodurch es zu einem Kurzschluss kam und der Mast in Flammen ausbrach. 170 Haushalte saßen für rund zweieinhalb Stunden im Dunkeln.
Ein 57-jähriger Landwirt aus dem Bezirk Ried im Innkreis beschädigte am 15. September 2026 gegen 19.45 Uhr beim Umackern seines Feldes das Erdkabel eines Kabelüberführungsmastes des Stromnetzbetreibers. Er kam mit dem Pflug zu nahe an den Mast und erfasste dabei das Erdkabel. Dadurch entstanden erst ein Erdschluss und daraufhin ein Kurzschluss an der Leitung.
Zweieinhalb Stunden ohne Strom
Die vom 57-Jährigen selbst alarmierte Feuerwehr konnte den Brand am Kabelüberführungsmast löschen und der Netzbetreiber die Stromversorgung um etwa 22.15 Uhr wiederherstellen. In der Zwischenzeit waren etwa 170 Haushalte ohne Strom.
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