Bei Umzug angefahren

“Ein Funken Hoffnung” für verletzten Polizisten

Österreich
01.12.2014 10:48
Für den schwerst verletzten Polizisten, der am Samstagabend bei einem Krampusumzug im niederösterreichischen Fischamend von einem Pkw angefahren worden ist, gebe es "einen Funken Hoffnung". Das berichtete Polizeisprecher Johann Baumschlager am Montag.

Laut Unfallkrankenhaus Wien-Meidling sei der Kreislauf des 50-Jährigen stabil. Der Beamte schwebe nicht mehr in akuter, aber dennoch weiterhin in Lebensgefahr. Er hatte bei dem Unglück ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und innere Verletzungen erlitten.

Der Unfalllenker (29) hatte - wie berichtet - angegeben, den - mit reflektierender Kleidung ausgerüsteten - Polizisten an der Spitze des Umzugs übersehen zu haben. Er war mit seinem Pkw aus unbekannten Gründen auf die linke Fahrbahnseite geraten, wo er den 50-Jährigen frontal erfasste. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

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