Angebot ausgebaut

„Olympische“ Medizin für die Spitzenathleten

Niederösterreich
11.09.2026 12:00

Das Olympiazentrum Niederösterreich baut das sportmedizinische Angebot für die Spitzenathleten aus. Dafür wird künftig mit starken Partnern zusammengearbeitet. 

Noch umfangreichere Möglichkeiten für Athleten gibt es künftig im Olympiazentrum Niederösterreich. Denn durch die Kooperation mit dem Institut für Klinische Sportmedizin und Prävention am Universitätsklinikum Krems, dem Zentrum für Medizin und Sport in St. Pölten, dem Primärversorgungszentrum St. Pölten sowie der Radiologie St. Pölten Süd – Institut für CT und MRT wird das sportmedizinisches Angebot weiter ausgebaut. Damit soll Spitzensportlern eine noch umfassendere und professionellere medizinische Versorgung zur Verfügung stehen.

Universitätsprofessor Mahdi Sareban, Ilse Stöger und Stefan Schwaiger vom Olympiazentrum NÖ
Universitätsprofessor Mahdi Sareban, Ilse Stöger und Stefan Schwaiger vom Olympiazentrum NÖ(Bild: Olympiazentrum Niederösterreich)

Neu gebündelte Kompetenz
„Ein derart breit gefächertes sportmedizinisches Angebot stellt eine maßgebliche Verbesserung der Betreuungsqualität dar“, erklärt Stefan Schwaiger, operativer Leiter des Olympiazentrum NÖ, erfreut. Die Palette an neu gebündelter Kompetenz für die Athleten reicht dabei künftig etwa von internistischer Sportmedizin, Leistungsdiagnostik, Beurteilung der Sporttauglichkeit über präventivmedizinische und therapeutische Trainings, sportmedizinisches Management einschließlich der Erstversorgung bei Erkrankungen und Unfällen.

Hochwertige Versorgung und Expertise
„Als sportmedizinisches Leitinstitut möchten wir unsere wissenschaftliche und sportmedizinische Expertise einbringen, um gemeinsam mit den beteiligten Partnern eine durchgängige, qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen. Besonders wichtig ist uns, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen, Verletzungen und Erkrankungen bestmöglich vorzubeugen und die Athleten langfristig auf ihrem sportlichen Weg zu begleiten“, erklärt dazu Universitätsprofessor Mahdi Sareban, Leiter des Instituts für Klinische Sportmedizin und Prävention am Universitätsklinikum Krems.

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