Hurrikan „Marie“ hat an der Küste Kaliforniens in den vergangenen Tagen schwere Schäden angerichtet. Unter den Betroffenen findet sich auch US-Schauspieler Nicolas Cage. Sein Luxusanwesen wurde teilweise von einem Erdloch verschluckt.
Riesiges Einsatzkräfteaufgebot entlang des berühmten Pacific Coast Highways in Malibu, Kalifornien. Die zuletzt starke Brandung und der Hurrikan „Marie“ haben zahlreiche Liegenschaften der meist gut betuchten Anrainerschaft vor Ort in Mitleidenschaft gezogen. Ein Anwesen ist ganz besonders stark betroffen: Dabei handelt es sich laut dem US-Onlineportal „TMZ“ um die „bescheidene“ Bleibe von Hollywood-Star Nicolas Cage (62).
Ob der „Stadt der Engel“-Darsteller zum Zeitpunkt der Geschehnisse vor Ort war, ist nicht bekannt – die Situation und die Schadenslage aber sehr wohl. Denn ganze Teile des Hauses mit Traumausblick auf die (nach wie vor) sehr wilde Gischt des Pazifiks wurden beschädigt oder sind zuletzt sogar weggebrochen. Dazu klafft ein besonders spektakulär aussehendes Loch in der Auffahrt der Luxusimmobilie mit dem aktuellen Luxusproblem. In dem Krater ist nämlich Wasser zu sehen, das sich zwischen den vormals unterirdischen Stützpfeilern hin und her bewegt und das gesamte Konstrukt komplett ausgewaschen hat.
Droht nun Abriss?
Wie es weitergeht? Der ehemalige Prachtbau mit vier Stockwerken und 366 Quadratmetern ist zur Großbaustelle mutiert. Ob nur eine Sanierung oder vielleicht sogar ein Komplettabriss droht, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Klar ist aber, das nötige Kleingeld hätte Cage – Versicherung hin oder her – bestimmt auch so ...
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