2 Meter lang!

Spaziergängerin findet Anakonda in Niederbayern

Ausland
07.09.2026 13:45
Porträt von krone.at
Von krone.at

Eine außergewöhnliche Begegnung hat eine 66-jährige Spaziergängerin in Niederbayern gemacht: Die Frau stand am Wochenende einer zwei Meter langen Schlange gegenüber, die als Anakonda identifiziert wurde.

Beamte der Autobahnpolizeistation Kirchroth rückte an und entdeckten die Würgeschlange, die normalerweise in Südamerika beheimatet ist. Das Tier wurde nach München in eine Reptilienauffangstation nach München gebracht.

Laut Gesetz  „gefährliches Tier einer wildlebenden Art“.
Nun sucht die Polizei den Besitzer der Schlange – dieser solle sich melden. Es ist aber fraglich, ob dieser der Aufforderung nachkommt. Denn in Bayern ist die private Haltung einer Anakonda generell verboten bzw. extrem streng reglementiert. Das Reptil gilt laut Gesetz als ein „gefährliches Tier einer wildlebenden Art“. Es wird pauschal als Gefahr für das Leben, die Gesundheit oder das Eigentum von Menschen eingestuft, wie BR24 berichtet.

Besitzer droht Bußgeld
Ohne nötige Erlaubnis zur Haltung einer Anakonda begeht man eine Ordnungswidrigkeit. Es droht ein Bußgeld. 

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