11.11.2014 09:08 |

Serien-Gspusi

Schöne Wienerin spielt heiße Gastrolle in "GZSZ"

Die österreichische Schauspielerin Anna Juliana Jaenner wird in Kürze im deutschen TV die Männerherzen höherschlagen lassen. Ab Folge 5.654 (Ausstrahlung am 05.01.2015) gehört die schöne Wienerin zum Ensemble der RTL-Erfolgsserie "GZSZ".

Sie übernimmt die neue und lang angelegte Gastrolle "Olivia Christen", einer hippen Medien-Studentin, die in der Redaktion des Lifestyle-Magazins "Metropolitan Trends" ein Praktikum und dort eine heiße Affäre mit Alexander Cöster (gespielt von Clemens Löhr) beginnt.

Ihre Serien-Figur ist vor einigen Jahren aus München nach Berlin gezogen. In der Realität ist Anna Juliana Jaenner in Wien geboren und in Salzburg aufgewachsen. Bereits seit 2007 wohnt die Schauspielerin in Berlin.

"Manchmal vermisse ich die Berge, aber öfter vermisse ich Paris", verrät Anna Juliana Jaenner. "Ich verbringe meine Zeit am liebsten mit Menschen, die mich inspirieren und dieselben Werte teilen - Loyalität ist mir zum Beispiel sehr wichtig." Seit mittlerweile sieben Jahren arbeitet sie als Schauspielerin. Doch sie ist vielseitig interessiert und engagiert: "Ich studiere seit zwei Jahren Psychologie. Davor war ich viel auf Reisen, um meinen Horizont zu erweitern."

Ihre Rolle bei "GZSZ" fasst sie selbst so zusammen: "Ich spiele Olivia Christen, eine junge, neugierige Studentin der Medienwissenschaften, die noch ihren Weg im Bereich Journalismus sucht und deshalb ein Praktikum bei der 'Metropolitan Trends' beginnt. Olivia ist sehr ehrgeizig und fokussiert - dabei behält sie leider nicht immer den Überblick."

Große Ähnlichkeiten zur Rolle sieht sie nicht bei sich: "Olivia hat für ihr Leben auf jeden Fall einen Masterplan und ist sehr zielstrebig. Ich hingegen lasse mich gerne vom Leben überraschen. Es kommt meistens sowieso anders, als man denkt. Ich denke, ich bin außerdem emotional leichter aus der Bahn zu werfen als Olivia, sie steckt unangenehme Situationen besser weg."

Zum Fremdgehen, wie in der Serie, sagt die Schauspielerin: "So lange alles eine Schwärmerei bleibt, finde ich solche Gedanken oder auch einen kleinen Flirt hier und da in Ordnung, diese Fantasien auch in die Tat umzusetzen, finde ich allerdings nicht gut. Ich denke, man sollte immer versuchen, auch ein bisschen für den anderen mitzudenken, die Gesamtsituation beachten und einen Moment der Schwäche nicht falsch interpretieren. Das ist in der Theorie allerdings leicht gesagt. Unter einer Affäre leiden ja immer alle Beteiligten, man sollte lieber die Finger davon lassen."

Die ersten Tage am "GZSZ"-Set in Potsdam-Babelsberg haben der Wahl-Berlinerin viel Freude gemacht: "Es ist selten leicht, sich in einem eingespielten Team sofort zurechtzufinden, meine Kollegen haben es mir allerdings so einfach wie möglich gemacht. Ich habe sehr viel Spaß an der Arbeit und kann spielerisch viele Nuancen ausprobieren."

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