Rund um den Verkauf des Gastrobetriebs in Kaprun folgte ein Skandal dem nächsten: Erst heuer ging der Betrieb an den ursprünglichen Pächter zurück. Am Donnerstag wurde ein erstes Urteil in der Causa gesprochen.
Am Landesgericht musste sich am Donnerstag der Drahtzieher der Causa „Dorfkrug Kaprun“ verantworten. Die Vorwürfe lauteten auf Betrug, Untreue und falscher Beweisaussage. Zur Erinnerung: Beim Verkauf war er den Preis schuldig geblieben. Das Restaurant ging erst drei Jahre später an den Ex-Eigentümer zurück. Der Angeklagte bekannte sich schuldig.
Das Urteil: 20 Monate bedingt, nicht rechtskräftig. Simon Heilig-Hofbauer (Grüne): „Jetzt bleibt abzuwarten, ob es zu weiteren Anklagen kommt.“
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