Christian Juza sprach mit der „Krone“ über die fanatische Begeisterung seiner Familie für den Pferdesport. Der Salzburger war selbst ein erfolgreicher Springreiter und seine beiden Töchter Antonia und Raphaela gelten als große Zukunftsaktien.
Christian Juza war vor nicht allzu langer Zeit Salzburgs bester Springreiter. Mittlerweile konzentriert er sich mehr auf seine beiden Töchter Antonia und Raphaela, die als Zukunftshoffnungen gelten. „Das war die richtige Entscheidung. Sie machen mich wirklich stolz“, sagt er. Gemeinsam mit Mama Marion teilen die vier eine große Liebe für den Pferdesport. „Bei uns dreht sich alles ums Reiten. Es gibt nur selten beim Essen andere Gesprächsthemen“, lacht Juza, der seine Kinder auch selbst trainiert.
In den Top-100
Dazu sagt er: „Coach und gleichzeitig Papa sein, ist schwierig. Auch weil ich das Reiten noch anders gelernt bekommen habe, als es heute gemacht wird. Aber wir haben eine tolle Beziehung zueinander und bekommen das gut hin.“
Die 21-jährige Antonia ist in der U25 mittlerweile in den Top-100 der Welt, trainiert auch immer wieder einmal mit Olympiateilnehmer Gerfried Puck und wird nächstes Jahr viele internationale Turniere bestreiten. „Antonia ist auf einem sehr guten Weg und hat zum Glück auch zwei starke Pferde“, so Juza, der aktuell auf der Suche nach einem neuen Pferd für Raphaela (18) ist. „Ihr bestes ist schon relativ alt und die Preise sind derzeit sehr hoch. Aber wir werden eine Lösung finden.“
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