„Ertrinkungsunfall Gewässer“ – diese Alarmmeldung löste Montagfrüh im Tiroler Oberland einen Großeinsatz aus. Passanten hatten offenbar eine im Inn treibende Person gesehen. Die Suche verlief bis dato ergebnislos.
Gegen 6.30 Uhr hatten Passanten bei der Leitstelle Tirol Alarm geschlagen. Von der Innbrücke in Silz (Bezik Imst) aus hätten sie eine Person im Inn gesehen, wie der örtliche Feuerwehrkommandant Michael Wagner auf „Krone“-Nachfrage schilderte.
Ein Großaufgebot von Einsatzkräften rückte an – darunter mehrere Feuerwehren aus dem Oberland (Haiming, Silz, Mötz, Stams und Telfs), die Wasserrettungen Innsbruck und Landeck, der Wasserdienst der Feuerwehr Rietz, Rettung, Notarzt sowie Polizei. Auch der Notarzthubschrauber Christophorus 1 stand im Sucheinsatz.
Suche bisher erfolglos
Sichtposten wurden auf Brücken stationiert, der Helikopter suchte von der Luft aus. Teams suchten auf Booten und Jetskis den Inn ab – auch die Uferbereiche wurden systematisch durchkämmt. Bis 8.30 Uhr verlief die Suche zunächst erfolglos.
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