Flammen schlugen neben der Solaranlage aus dem Dachstuhl eines Bauernhofs in Weißenkirchen im Attergau (Oberösterreich), die Rauchsäule war von der Ferne zu sehen. Neun Feuerwehren rückten am Ende an und der massive Einsatz verhinderte Schlimmeres.
Während am Nachmittag die Gluthitze herrschte, brach im Bereich der Solaranlage Feuer aus. Ob es ein Defekt war oder eventuell das heiße Wetter und die Sonneneinstrahlung den Brand ausgelöst haben, ist noch unklar. Weil von Weitem zu sehen war, dass es am Dach brannte, wurde sofort Alarmstufe 2 ausgelöst und es kamen neun Wehren mit 145 Kräften zur Brandstelle.
Innen- und Außenangriff
Mit einem koordinierten Löschangriff von innen und über die Teleskopmastbühne von außen gelang es, die Flammen rasch unter Kontrolle zu bringen und zu ersticken. Somit blieb der Schaden überschaubar.
Kein Wasserproblem trotz Trockenheit
Weil der Bauernhof stillgelegt ist, waren weder Personen noch Tiere in unmittelbarer Gefahr. Das Rote Kreuz rückte zwar zum Ambulanzdienst an, konnte aber bald wieder abziehen. Mit Hilfe einer Drohne kontrollierten die Feuerwehrleute das Gebäude auf Glutnester. Probleme mit Löschwasser gab es trotz der Trockenheit zum Glück nicht. Die Wehren konnten sich aus einem Löschwasserbehälter bedienen und auch die Hydranten lieferten genug Wasser.
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